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Mit Kind, Camper und maximaler Flexibilität unterwegs

Philipp, Kim & Emil von Lokitours
Wer viel unterwegs ist, kennt das Problem: Fahrräder, E-Scooter, Campingausrüstung und das gesamte Reisegepäck konkurrieren um jeden Zentimeter Stauraum im Camper. Philipp und Kim von Lokitours haben dafür ihre eigene Lösung gefunden. Gemeinsam mit ihrem Sohn Emil reisen sie seit Jahren mit ihrem selbst ausgebauten Citroën Jumper durch Europa und setzen dabei auf maximale Flexibilität, auch um ihrer Fahrräder und E-Scooter mit dabei zu haben. In unserem PUSH Interview erzählen sie von sich und ihrer Leidenschaft: dem Campen.
Vielen Dank, dass ihr uns heute von euch und eurer Campingleidenschaft erzählt. Wer steckt hinter Lokitours und wie nutzt ihr euren Van?
Wir sind Philipp und Kim aus Bochum und reisen gemeinsam mit unserem Sohn Emil als Teilzeit-Vanlifer durch Europa. Neben klassischen Urlauben und Wochenendtrips nutzen wir unseren Camper für längere Elternzeiten, Vanlife-Treffen und Messeauftritte.
Wo zieht es euch mit dem Camper am häufigsten hin?
Bisher vor allem in den Norden und Osten Europas. Skandinavien, das Baltikum, Polen und auch Schottland standen bereits auf unserer Reiseliste. Besonders schätzen wir die Freiheit, möglichst naturnah unterwegs zu sein und – wo erlaubt – frei zu stehen.
Wie lange seid ihr bereits mit eurem Camper unterwegs?
Unser erstes Campingabenteuer startete 2020 mit einem Mietfahrzeug. Seit 2021 sind wir mit unserem selbst ausgebauten Citroën Jumper unterwegs und genießen seitdem die Freiheit, spontan und unabhängig reisen zu können.
Wie habt ihr euer Equipment transportiert, bevor ihr ein PUSHrack hattet?
Eine richtige Heckträgerlösung hatten wir vorher nicht. Wir haben versucht, alles im Fahrzeug unterzubringen. Das war oft umständlich, hat viel Zeit gekostet und wertvollen Wohnraum blockiert.
Warum habt ihr euch für das PUSHrack System entschieden?
Auf das PUSHrack wurden wir durch eine direkte Empfehlung aufmerksam. Besonders überzeugt haben uns die enorme Flexibilität, die einfache Montage und die Tatsache, dass das System selbst kaum Platz am Fahrzeug benötigt.
Was ist für euch der größte Vorteil im Alltag?
Ganz klar das Handling. Sowohl unsere Fahrräder als auch die E-Scooter lassen sich schnell anbringen und wieder abnehmen. Das spart Zeit und Nerven und gibt uns die Freiheit, spontan zu entscheiden, was wir auf der jeweiligen Reise mitnehmen möchten.
Was nimmt euch aktuell am meisten Platz im Camper weg?
Tatsächlich weniger die Sportausrüstung als vielmehr die Dinge des täglichen Lebens: Jacken, Schuhe für unterschiedliche Wetterlagen, Schmutzwäsche, Sonnensegel oder der Outdoor-Teppich benötigen auf längeren Reisen überraschend viel Stauraum.
Euer Tipp für andere CamperInnen?
Gestalte deinen Camper so individuell, dass er zu deinen Bedürfnissen passt. Diese können sich im Laufe der Zeit ändern – besonders wenn Familie, Hobbys oder Reisegewohnheiten dazukommen. Deshalb lohnt es sich, flexibel zu denken und immer wieder neue Lösungen auszuprobieren.
Philipp und Kim zeigen deutlich, dass Vanlife nicht bedeutet, sich einzuschränken. Im Gegenteil: Mit den richtigen Lösungen entsteht mehr Freiraum für spontane Abenteuer, längere Reisen und die Dinge, die unterwegs wirklich Spaß machen.





