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Die Entstehungsgeschichte des PUPSrack

Wie aus einer spontanen Idee ein ziemlich ernst gemeinter Aprilscherz wurde
Februar, Montag, 10:00 Uhr, draußen schneit es.
Wie jede Woche sitzen wir im Jour Fixe zusammen, lassen die vergangenen Tage Revue passieren und planen, was vor uns liegt. Eigentlich ein ganz normaler Termin bis Jan plötzlich in die Runde wirft:
„Wir brauchen einen Aprilscherz.“
Die Idee dazu gab es schon lose im Raum. Ein bisschen herumgesponnen, nie wirklich konkret. Aber jetzt steht sie plötzlich im Mittelpunkt: Das PUPSrack.
Resi wirft einen Blick auf den Kalender. „Ist ja noch ein bisschen Zeit… aber ja, lass uns das machen.“
Und schon nimmt die Sache Fahrt auf.
So stellt sichChatGPT das PUPSrack vor.
Wenn aus einer Idee ein Projekt wird
Gefühlt fünf Minuten später sind die Entwickler schon mittendrin.
Dabei ist eigentlich alles andere als Leerlauf angesagt: Die V3 ist gerade erst gelauncht, der Room Extender steckt noch mitten in der Serienüberführung.
Trotzdem – oder vielleicht genau deshalb – entwickelt sich das PUPSrack zum echten Teamprojekt.
Alle sind dabei. Alle haben Ideen. Und vor allem: alle haben richtig Bock.
Die Roadmap steht schneller als gedacht.
Produktbeschreibung? Check.
Zubehör? Natürlich.
Vom Pümpelhalter bis zu zwei Sitzbezug-Varianten (Teddy vs. Filz, inklusive völlig seriöser Preisstruktur) ist im Kopf des Projektmanagers schon alles durchgeplant.
Der erste Prototyp hatte alles was das PUPSrack braucht.
Vom Prototyp zum Donnerbalken Deluxe
Lici setzt die erste Idee in die Realität um und liefert direkt einen Prototypen ab, der so gut ist, dass nach ein paar internen Sitzungen klar ist:
Das Ding muss vor die Kamera.
Also ab in den Baumarkt, den perfekten Pümpel finden und dann wird’s ernst.
Lenz nimmt Platz auf dem vermutlich ungewöhnlichsten Produkt, das wir je entwickelt haben.
Zum ersten Mal arbeiten wir mit einem externen Filmemacher zusammen (Shoutout an Martin 🙌).
Und schon während des Drehs wird klar: Das wird richtig gut.


„Meeeeeeeeega!“
Ende März. Wieder Montag, wieder Jour Fixe.
Dieses Mal mit einem ganz besonderen Programmpunkt: Premiere des Videos.
Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und eskalieren kollektiv.
„Meeeeeeeeeeeeeeeeega!“
Unsere Lieblingsszene? Ganz klar: Der Bus fährt los, der schwarze Duschvorhang flattert im Wind und alles ist genau so absurd perfekt, wie wir es uns vorgestellt haben.
1. April – Showtime
Jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Pressetext, Instagram-Posts, YouTube-Video, Newsletter – alles wird vorbereitet.
Sonja baut noch schnell einen Website-Störer, der pünktlich am 1. April live geht.
Und dann heißt es: Go.
Mission erfüllt
Die Reaktionen? Genau so, wie wir es uns erhofft haben.
Viel Gelächter, viele Likes, jede Menge Kommentare und sogar ein Feature im Lines Magazin durch Christoph Berger-Schauer.
Für uns das schönste Feedback: Eine Community und eine ganze Branche die Humor versteht.

Und jetzt?
Wir nehmen aus dem Projekt vor allem eines mit:
Dass genau diese Mischung aus Kreativität, Teamspirit und einer Prise Wahnsinn das ist, was PUSH ausmacht.
Und wer weiß… Vielleicht steckt im nächsten Aprilscherz ja schon wieder ein bisschen zu viel Realität 😉
Bis dahin: Einen wundervollen April und viele Abenteuer im Camper.

